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    <title>b1021114</title>
    <link>https://www.plastikpaten.de</link>
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    <item>
      <title>Mein Weg– MEHRWEG</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/mein-weg-mehrweg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein Weg– MEHRWEG
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/20240627_120821_resized_1-585fc3bc.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Einladung der Gemeinde Gräfelfing präsentierten die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Plastikpaten“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 27. Juni 2024 auf der Landesgartenschau in Kirchheim ihre Aktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mein Weg – Mehrweg“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In einem riesigen Einwegbecher, randvoll mit benutzten To-go-Bechern, steckten acht Infotafeln mit kurzen Statements zu den Auswirkungen der kunststoffbeschichteten Becher auf unsere Umwelt und das Weltklima. Da stand u.a. zu lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mülleimer quellen über
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In Deutschland landen stündlich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            320.000 Einweg-Becher
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            im Müll
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . ☹
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kunststoffbeschichtete Pappbecher füllen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            8 Mio. Stadtmülleimer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            pro Jahr
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . ☹
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drei Plakate informierten über die Ergebnisse der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehrwegangebotspflicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – im ersten Jahr sind lediglich 1,6 Prozent der 14,8 Milliarden Getränke und Speisen, die 2023 to-go verkauft wurden, in Mehrwegbehältnissen über die Theke gegangen – und über das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einwegkunststofffondgesetz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das 2025 bundesweit eingeführt werden soll, um die Hersteller von Einwegverpackungen an den Reinigungskosten zu beteiligen, die den Kommunen durch Littering entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, luden wir sie ein, an einer Umfrage teilzunehmen. Unter der Überschrift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wie kann Mehrweg zur Regel werden?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           boten wir den Teilnehmenden sechs Optionen an. Mehrfachankreuzen war erlaubt. Die Wahlmöglichkeiten enthielten Lösungsansätze zur Eigenverantwortung der Nutzer, zur Lenkungsfunktion des Gesetzgebers und zur Verantwortung von Gastronomie und Handel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dorit Zimmermann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dorit Zimmermann und Hildburg Kraemer von den Plastikpaten auf der Landesgartenschau in Kirchheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/LGS+Becheraktion+Plastikpaten+kleiner.jpg" length="350744" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 17:44:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grüner Engel für die Plastikpaten</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/gruener-engel-fuer-die-plastikpaten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grüner Engel für die Plastikpaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Verleihung+Gr%C3%BCner+Engel.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umweltminister Thorsten Glauber verleiht den Grünen Engel an Dorit Zimmermann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „In Anerkennung besonderer Verdienste um die Umwelt“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde mir für meine Initiative
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Plastikpaten“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 9. Oktober 2024 der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Grüne Engel“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Bayerischen Umweltministeriums verliehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Ehrung gilt nicht nur mir als Initiatorin und Koordinatorin der „Plastikpaten“, sondern allen 100 Plastikpaten und Plastikpatinnen, die diese wichtige Initiative tagtäglich am Leben erhalten und dafür sorgen, dass unsere Heimat ein Stück sauberer und lebenswerter wird. Umweltminister Thorsten Glauber hat die Auszeichnung persönlich verliehen, es war eine sehr schöne und würdigende Veranstaltung. Er hat sich bei allen Menschen bedankt, die ihre Lebenszeit und ihre Energie für das Ehrenamt einsetzen, und damit eine immens wichtige Arbeit leisten, die der Freistaat Bayern niemals mit Geld aufwiegen könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Wertschätzung möchte ich an alle Plastikpaten und Plastikpatinnen weitergeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Euch alle wären die „Plastikpaten“ nur eine Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/plastik_face.png" length="2839226" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 14:11:58 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Verleihung+Gr%C3%BCner+Engel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/plastik_face.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Würmtal und die Welt räumen auf</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/my-post2ed24e1d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Würmtal und die Welt räumen auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/BAnner+2024+klein.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anlässlich des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „World Cleanup Day 2024“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            organisieren die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Plastikpaten“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bund Naturschutz in Bayern e.V., OG Würmtal-Nord"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und den teilnehmenden Gemeinden den alljährlichen gemeindeübergreifenden „Ramadama“. Zeitgleich wird in den Gemeinden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neuried, Gräfelfing und Planegg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Müll gesammelt. Gemeinsam wollen wir wieder ein deutliches Zeichen setzen gegen die Vermüllung unserer Umwelt mit vor allem Verpackungsabfällen und Zigarettenkippen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sa., 19. Oktober, 9 bis 12 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuried: Rathaus, Hainbuchenring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planegg/Planegg: am FLG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gräfelfing: Maibaum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müllsäcke und Warnwesten werden gestellt, Handschuhe und Greifer bitte selbst mitbringen (außer Neuried). Anschließend laden die teilnehmenden Gemeinden die fleißigen Helfer und Helferinnen zu einer kleinen Brotzeit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr Menschen mithelfen, desto mehr Müll können wir sammeln und entsorgen. Bislang haben beim WCD 2024 19 Millionen Menschen aus 190 Ländern mitgemacht. In Deutschland waren 2.432 Kommunen mit 631.300 Teilnehmern und 10.790 gemeldeten Cleanups beteiligt. Nun also noch Neuried, Gräfelfing und Planegg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Infos unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://worldcleanupday.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://worldcleanupday.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/BAnner+2024+klein.jpg" length="179285" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 07:32:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/BAnner+2024+klein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Hundert sind voll!</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/die-hundert-sind-voll</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hundert sind voll!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Familie Stork aus Gräfelfing haben die „Plastikpaten“ die 100er-Marke geknackt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mit Florian, Sonja und dem kleinen Henry sind erstmals über 100 Plastikpaten und Plastikpatinnen v.a. im nördlichen Würmtal, aber auch im Landkreis Starnberg und in München, mit Müllgreifer, oranger Warnweste, Beutel oder Eimer unterwegs, um den Müll aus der Umwelt aufzusammeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonja und Florian Stork haben sich aus Verantwortungsgefühl für ihr Wohnumfeld den „Plastikpaten“ angeschlossen. Für Mutter Sonja ist der fünfjährige Henry die Hauptmotivation. Er soll von klein an daran gewöhnt werden, dass Müll nicht in die Umwelt gehört. Dieses Bewusstsein werde auch im Kindergarten gezielt gefördert, was sie sehr freue. Für Henry im Manuel-Neuer-Trikot, ausgestattet mit Grillzange und Eimer, ist das Müllsammeln eine Art Schatzsuche. Hochkonzentriert durchforstet er den Grünstreifen an der Würm nach Kronkorken, Zigarettenkippen, Plastikteilen und sonstigem Müll. Das Paradoxe an der Sache sei, so Florian Stork, man freue sich richtig, wenn man ein größeres Stück Müll findet: „Oh, cool, eine Flasche!“ Und so macht eine an sich unangenehme Tätigkeit mitunter richtig Spaß, v.a. wenn man gemeinsam auf „Schatzsuche“ geht, so wie Familie Stork, die seit vier Wochen an der Würm unterwegs ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Familie Stork und Dorit Zimmermann, Initiatorin der Plastikpaten, in Gräfelfing an der Würm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/100ster-Plastikpate.jpg" length="515197" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 16:34:04 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/100ster+Plastikpate.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/100ster-Plastikpate.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plastikmüll vermeiden: Mehrweg statt Einweg</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/plastikmuell-vermeiden-mehrweg-statt-einweg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plastikmüll vermeiden: Mehrweg statt Einweg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einem Bericht von tagesschau.de vom 14.02.2024 sind die deutschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plastikmüll-Exporte nach Asien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2023 um 51.000 Tonnen auf rund 158.000 Tonnen gegenüber 2022 gestiegen. Naturschützer weisen zurecht darauf hin, dass Vorschriften und Kontrollen v.a. in ärmeren Ländern oft nicht ausreichend sind, sodass ein Teil des Kunststoffmülls nicht ordnungsgemäß recycelt, sondern mit niedrigen Umweltstandards verbrannt, deponiert oder in die Natur entsorgt wird. Aus diesem Grund fordert der „Bund Naturschutz in Bayern e.V.“, deutschen Plastikmüll nicht ins Ausland zu exportieren, sondern im eigenen Land zu recyceln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn die Zahl des exportierten Kunststoffmülls seit 2008 insgesamt stark rückläufig ist – 2013 waren es noch 1.325.000 Tonnen, 2023 mit rund 685.000 Tonnen fast 50% weniger – sind es immer noch sehr große Mengen an v.a. Kunststoff-Einwegverpackungen, die Jahr für Jahr ins nahe und ferne Ausland exportiert werden und gerade in ärmeren Ländern Umwelt und Gesundheit der Menschen stark belasten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die verständliche Empörung auf derartige Meldungen darf nun aber nicht dazu führen, Kunststoffabfälle nicht mehr zu trennen und mit dem Restmüll zu entsorgen. Die Folge davon wäre, dass diese Wertstoffe verbrannt und nicht recycelt werden. Bei der Verbrennung von Kunststoffmüll entsteht das Treibhausgas CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie weitere Luftschadstoffe. Zudem muss die giftige Schlacke bergmännisch eingelagert werden“, so Dorit Zimmermann vom „Bund Naturschutz in Bayern e.V.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Rüdige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            r
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiß vom „Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V.“ auf Anfrage des BN mitteilte, werden mehr als 97% der deutschen Kunststoffabfälle aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne/dem Depotcontainer entweder in Deutschland oder anderen EU-Staaten verwertet. Dabei könne man sich darauf verlassen, dass sich Anlagenbetreiber im In- und Ausland nach deutschen Richtlinien von Sachverständigen zertifizieren lassen und festgeschriebene Standards beim Recycling einhalten. Dabei, so Rüdiger Weiß, wurden 2022 67,5%, das sind 4,5% über der gesetzlichen Mindestvorgabe von 63%, aller Kunststoffverpackungen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne/dem Depotcontainer recycelt und zu neuen Verpackungen oder sonstigen Kunststoffprodukten wiederverwertet. Das spart fossile Rohstoffe, die aufgrund der zunehmenden Erderwärmung im Boden bleiben müssen, sowie CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Energie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Öko-Institut in Freiburg hat berechnet, dass durch das Recycling von Kunststoff, Glas, Papier und Pappe in Deutschland jährlich rund 3,1 Mio. Tonnen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Äquivalente eingespart werden. Das entspricht den Emissionen der Stadt Bonn im gleichen Zeitraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Angaben des AWM (Abfallwirtschaftsbetrieb München) entsorgen Münchner Bürger*innen mehr als 10% ihrer Kunststoffabfälle in die Restmülltonne – zwei Drittel davon Verpackungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Traurige Tatsache ist, dass die Kunststoffabfälle in Deutschland im Laufe der letzten Jahrzehnte kontinuierlich zugenommen haben. Waren es 1995 noch 1,56 Tonnen, sind es mittlerweile über 6 Mio. Tonnen – der größte Teil Verpackungen. Und so überrascht es nicht, dass die Bilanz nach einem Jahr Mehrwegangebotspflicht mehr als dürftig ausfällt: Lediglich 1,6% der 14,8 Milliarden Getränke und Speisen, die 2023 in Deutschland to go verkauft wurden, gingen in einem Mehrwegbehältnis über die Theke. Deshalb unser Appell an alle Bürger*innen: Vermeiden Sie Einwegverpackungen, nehmen Sie Ihr eigenes Behältnis mit, greifen Sie zu Mehrwegvarianten und geben Sie Einwegverpackungen den Korb. Und bedenken Sie: Papier oder Pappe sind keine umweltfreundliche Alternative zu Plastikbechern, denn Bäume sind kein Wegwerfprodukt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die einzig wahre Lösung des Plastikmüll-Problems heißt: vermeiden, statt recyceln oder gar wegwerfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehrweg spart Verpackungsmüll. Das ist gut für Umwelt und Klima.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/gelbe+saecke_jas-min-7fQ6UXXFgfM-unsplash.jpg" length="502687" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:35:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/plastikmuell-vermeiden-mehrweg-statt-einweg</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/gelbe+saecke_jas-min-7fQ6UXXFgfM-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/gelbe+saecke_jas-min-7fQ6UXXFgfM-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mikroplastik in der Umwelt durch Recycling</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/mikroplastik-in-der-umwelt-durch-recycling</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mikroplastik in der Umwelt durch Recycling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissenschaftler aus Großbritannien haben neben dem Reifenabrieb, dem größten Emittenten von Mikroplastik in die Umwelt, einen weiteren Verursacher zu Tage gefördert: Recyclinganlagen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut einer Studie, die im „Journal of Harzardous Materials Advances“ veröffentlicht wurde, fallen beim Kunststoff-Recycling erhebliche Mengen an Mikroplastik an, die trotz effektiver Filter im Abwasser landen. Die Autoren der Studie gehen von bis zu zwei Millionen Tonnen pro Jahr aus. Untersucht wurden hochmoderne Anlagen in Großbritannien. Um festzustellen, wie viel Mikroplastik durch den Recyclingprozess ins Abwasser gelangt, haben die Wissenschaftler das Abwasser vor und nach der Einrichtung eines Filtersystems untersucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne Filter gelangten jährlich 2.933 Tonnen Mikroplastik ins Abwasser, danach waren es zwar deutlich weniger, aber immer noch 1.366 Tonnen. Das sind etwa 6 % des Kunststoffs, der in der Anlage recycelt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch für die Angestellten von Recyclinganlagen stellt die Belastung durch Mikroplastik ein Problem dar: In der Luft rund um die Anlagen wurden hohe Konzentrationen an Mikroplastik nachgewiesen. 61 % der Partikel waren kleiner als zehn Mikrometer. In dieser Größe kann Kunststoff zu Atemwegserkrankungen z.B. Lungenentzündungen, führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Konsequenz aus dieser Entdeckung darf nun aber nicht sein, Kunststoffrecycling per se abzulehnen und die Kunststoffabfälle zusammen mit dem Restmüll zu verfeuern. Müllverbrennung erzeugt CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und erhebliche Mengen an Luftschadstoffen sowie giftige Schlacken, die bergmännisch deponiert werden müssen. Wir sollten daher dringend weniger Kunststoff produzieren, sodass die fossilen Rohstoffe und damit das klimaschädliche CO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Boden bleiben. Aktuell sieht es nicht nach einer Kehrtwende aus: Wurden in den 1950er Jahren knapp 1,5 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert sind es heute fast 400 Millionen Tonnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunststoffe für eine langfristige Nutzung sind dabei zwar weniger kritisch zu betrachten als Einwegverpackungen mit einer Lebensdauer von wenigen Minuten bis Stunden, aber auch sie werden nach wie vor zum größten Teil aus Erdöl hergestellt. Der Grund: Die Herstellung von Neuware aus fossilen Rohstoffen ist viel preisgünstiger als die Produktion von Rezyklat, nicht zuletzt deshalb, weil Erdöl zur stofflichen Verwertung nicht besteuert wird. Damit wird Neuplastik mit unseren Steuergeldern subventioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weder die Nutzung von Erdöl zur Herstellung von Neuplastik noch Kunststoffrecycling sind auf lange Sicht klimafreundliche Lösungen, vielmehr brauchen wir einen schrittweisen, aber konsequenten und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zügigen Ausstieg aus dem Plastikzeitalter,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in dem wir uns seit den 1970er Jahren bequem eingerichtet haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mehrweg statt Einweg“ lautet eine der zentralen Forderungen für ein Leben im Rahmen der planetaren Grenzen: Es spart Rohstoffe, Energie, Wasser und CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://brutkasten.com/artikel/wie-recycling-das-mikroplastik-problem-verschaerft" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://brutkasten.com/artikel/wie-recycling-das-mikroplastik-problem-verschaerft
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SZ, 25. Oktober 2023: Wenn ausgerechnet Recycling die Umwelt verschmutzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland fielen 2021 fast 5,7 Mio. Tonnen Kunststoffabfälle an. 64 % davon wurden verbrannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Kunststoffabf%C3%A4lle_W%C3%BCrfel_klein.jpg" length="438759" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 14:40:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/mikroplastik-in-der-umwelt-durch-recycling</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Kunststoffabf%C3%A4lle_W%C3%BCrfel_klein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Windeln zu Beton</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/windeln-zu-beton</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Windeln zu Beton
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 % der deutschen Treibhausgasemissionen werden durch die Zementherstellung verursacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Um Rohstoffe zu sparen und den CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Fußabdruck zu senken, sucht die Bauindustrie nach klima- und umweltfreundlichen Alternativen. Wie wäre es mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gebrauchten Wegwerfwindeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Davon landen hierzulande täglich über 4 Mio. im Müll. Gewaschen, desinfiziert, getrocknet und geschreddert könnten sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in tragenden Teilen eines einstöckigen Hauses bis zu 27 % des Sandes im Beton und bis zu 40 % des Sandes im Mörtel ersetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Studie der Universität Kitakyushu (Japan) wurden Betonmischungen mit verschiedenen Anteilen an Windeln anstatt mit Sand hergestellt. Anschließend härteten die Mischungen 28 Tage lang aus und wurden dann auf ihre Belastbarkeit überprüft. Die Ergebnisse waren erfolgversprechend. Allerdings würde diese Option allein schon an den deutschen Bauvorschriften scheitern. Also doch lieber Mehrwegwindeln aus Stoff anstatt der Wegwerfvariante aus Plastik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Klimaschutz_in_der_Beton-_und_Zementindustrie_WEB.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Klimaschutz_in_der_Beton-_und_Zementindustrie_WEB.pdf
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SZ vom 23. Mai 2023: Windeln zu Beton. Gebrauchte Wegwerfwindeln könnten als umweltfreundliches Baumaterial verwendet werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/AdobeStock_329988754_Fevziie+-+stock.adobe.com.jpeg" length="78875" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 14:25:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/windeln-zu-beton</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrweg-Revolution von unten möglich!</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/mehrweg-revolution-von-unten-moeglich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrweg-Revolution von unten möglich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bund Naturschutz“ (BUND)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ruft die Kommunen dazu auf, über eine Verpackungssteuer nach Tübinger Vorbild die Mehrwegquote für Verpackungen deutlich zu erhöhen. Bislang ist die Umsetzung der Mehrwegangebotspflicht, die seit Januar 2023 greift, mehr als mangelhaft. Als erste Kommune Deutschlands hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tübinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Abgabe für Einwegverpackungen eingeführt. Der Grund: Viele der benutzten Verpackungen lassen sich schlecht oder gar nicht wiederverwerten und landen in der Müllverbrennung. Hinzu kommen hohe Kosten für die Entsorgung des Mülls. So gibt die Stadt jährlich etwa 700.000 Euro für die Entsorgung von Einwegverpackungen aus öffentlichen Mülleimern aus. Seit Einführung der Verpackungssteuer im Januar 2022 ist es in der Universitätsstadt merklich sauberer geworden. Mehrwegverpackungen gehören seither fest zum Stadtbild dazu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Sommer 2023 hat die Stadt den Kampf gegen McDonalds in letzter Instanz beim Bundesverwaltungsgericht gewonnen. Der Fast-Food-Riese hatte gegen die Einführung der Verpackungssteuer geklagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tuebingen.de/mehrweg#/18373" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.tuebingen.de/mehrweg#/18373
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/M%C3%BCll+kommunaler+M%C3%BClleimer+2_kleiner.jpg" length="256088" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 14:11:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/mehrweg-revolution-von-unten-moeglich</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/M%C3%BCll+kommunaler+M%C3%BClleimer+2_kleiner.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/M%C3%BCll+kommunaler+M%C3%BClleimer+2_kleiner.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Würmtal und die Welt räumen auf</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/my-posta5835e16</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           World Cleanup Day 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlässlich des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „World Cleanup Day 2023“ am 16. September
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            organisieren die „Plastikpaten“ wie in den vergangenen Jahren einen gemeindeübergreifenden „Ramadama“. Unterstützt werden wir durch den „Bund Naturschutz e.V. und die teilnehmenden Gemeinden. Eingeladen sind alle Bürger und Bürgerinnen der Gemeinden Neuried, Gräfelfing (incl. Lochham) und Planegg (incl. Martinsried), aber natürlich sind auch alle anderen Helfer und Helferinnen he
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rzlich willkommen. Gem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einsam wollen wir ein deutliches Zeichen setzen gegen die anhaltende Vermüllung unserer Umwelt mit vor allem Verpackungsabfällen und Zigarettenkippen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann? Sa., 16. September, 9 bis 12 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Neuried: Rathaus, Hainbuchenring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Planegg/Planegg: am FLG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Gräfelfing: Maibaum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müllsäcke und Warnwesten werden gestellt, Handschuhe und Greifer bitte selbst mitbringen (außer Neuried). Anschließend laden die teilnehmenden Gemeinden die fleißigen Helfer und Helferinnen zu einer Brotzeit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr Menschen mithelfen, desto mehr Müll können wir sammeln und entsorgen. Im letzten Jahr haben sich allein in Deutschland rund 300.000 freiwillige Helfer und Helferinnen aus 1.300 Kommunen beteiligt. Das Ergebnis waren 1.500 Tonnen Müll. Bei unserem Cleanup im nördlichen Würmtal sind 89 volle Müllsäcke, zahlreiche Flaschen und diverser Sperrmüll zusammengekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://worldcleanupday.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://worldcleanupday.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Cleanup+23.jpg" length="225798" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 15:52:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/my-posta5835e16</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Cleanup+23.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Cleanup+23.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ernüchternder Verpackungscheck</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/ernuechternder-verpackungscheck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Supermärkte und Discounter bieten weiterhin zu wenig Mehrweg an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum zweiten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in die Regale deutscher Supermärkte und Discounter geschaut. Das Resultat ist leider nicht weniger katastrophal als beim letzten Mal: Tomaten in Plastikschalen, Joghurt in Einwegbechern und meterweise Getränke in Wegwerfverpackungen. Selbst wenn Verbraucher und Verbraucherinnen guten Willens sind – verpackungsfreies Einkaufen ist hierzulande kaum möglich. Trotz viel gepriesener Nachhaltigkeit verursacht der deutsche Einzelhandel weiterhin jede Menge Verpackungsmüll.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Filialen von Aldi Nord, Aldi Süd, Norma, Lidl, Netto Marken-Discount, Penny und Kaufland erhielten allesamt die Rote Karte. Trauriger Spitzenreiter ist Aldi Nord: 72 % des Obst- und Gemüsebestands werden dort verpackt angeboten. Dabei ließen sich robuste Produkte wie Äpfel, Karotten oder Paprika problemlos unverpackt verkaufen. Bei Lidl, Aldi Nord und Aldi Süd suchten die Tester vergeblich nach Milch oder Joghurt in Mehrwegverpackungen. Edeka und Rewe erhielten als einzige Supermärkte zumindest eine Gelbe Karte, wobei auch dort noch viel Luft nach oben ist. Erneut gut abgeschnitten haben die Biomärkte. Sie setzen bei Obst und Gemüse, aber auch bei Getränken, Milch, Sahne, Joghurt und Quark weitestgehend auf unverpackte Ware oder Mehrweg.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der zweite Verpackungscheck der DUH zeigt ganz deutlich: Aus eigenem Antrieb klappt der Umstieg von Einweg auf Mehrweg sowie von verpackt auf unverpackt nicht. Deshalb fordert die DUH von der Grünen Umweltministerin Steffi Lemke, endlich Nägel mit Köpfen zu machen, und die Abfallvermeidung durch ein gesetzliches Ziel zur Halbierung des Verpackungsmülls bis 2027 verbindlich umzusetzen. Eine Einweg-Abgabe von mindestens 20 Cent auf Einweg-Plastikflaschen, Dosen und Getränkekartons wären ein wichtiger Schritt dazu. Andernfalls, so die DUH, wird sich die Plastikmüllkrise weiter zuspitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: https://www.duh.de/verpackungscheck/?&amp;amp;wc=NL_230728
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 20 Aug 2023 15:53:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es geht auch ohne Alufolie – Döner &amp; Co in der Kebag©</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/es-geht-auch-ohne-alufolie-doener-co-in-der-kebag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht auch ohne Alufolie – Döner &amp;amp; Co in der Kebag©
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/haepsiproduct-211-7691cb33.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tag für Tag entstehen hierzulande
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           770 Tonnen Verpackungsmüll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , allein durch Take-away-Produkte. Das entspricht dem Gewicht von rund 120 ausgewachsenen Elefanten. Darunter ist neben beschichtetem Papier und Kunststoff auch jede Menge Alufolie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -intensiven Produktion von Aluminium entsteht giftiger Rotschlamm. Und nach meist einmaliger Nutzung landet die Alufolie in der Regel im Restmüll und wird verbrannt, wobei wieder Treibhausgase und andere Luftschadstoffe entstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Verpackungsmaterial für Lebensmittel gilt Alufolie als gesundheitlich bedenklich. So warnen Verbraucherzentralen davor, dass sich das Leichtmetall durch den Kontakt mit feuchten, sauren und salzhaltigen Speisen aus der Folie lösen und in das verpackte Essen übergehen kann. Aluminium lagert sich im Organismus an, wo es langfristig zu Nerven- und Nierenerkrankungen führen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umweltfreundliche Alternative zur Alufolie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass es auch anders geht, zeigt Kebag©, eine stabile, aber leichte und handliche Tüte aus FSC-zertifiziertem Pergamentpapier, die bis auf einen schmalen Klebestreifen ohne Verbundstoffe auskommt. Das doppellagige Thermopapier bleibt über eine Stunde fettdicht und temperaturbeständig,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           garantiert frei von umwelt- und gesundheitsschädlichen PFAS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das liegt an der speziellen Pressung der Holzfasern, die eine Beschichtung überflüssig macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei junge Unternehmer aus dem bayerischen Peißenberg, Bilal und Cihan Dalgic, haben sich das Konzept ausgedacht und ein Start-up gegründet. Im November 2021 war es so weit:  Kebag© kam in die Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ging es den Brüdern zunächst gar nicht so sehr um die Umwelt. Wann immer sie im Dönerladen ihres Vaters ausgehalfen , fiel ihnen die umständliche Handhabung auf: Stets mussten mehrere Verpackungsmaterialien benutzt werden, bevor der Döner ausgegeben werden konnte. Mit der Kebag© können sowohl warme als auch kalte Take-away-Gerichte wie Döner, Dürüm, Burger, Wraps, Toasts und Sandwiches einfach verpackt und direkt aus der Hand verzehrt werden. Doch auch die Ökobilanz kann sich sehen lassen: Mit einem Gramm CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            pro Gramm Papier ist der CO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Verbrauch bei der Herstellung der Kebag© deutlich geringer als bei der Alufolie mit rund neun Gramm CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis die Kebag© Alufolie und beschichtete Kartonage vollständig ersetzt hat, ist noch viel Überzeugungsarbeit nötig. So argumentieren die Betreiber von Fast-Food-Betrieben mit dem höheren Preis, den sie ihren Kunden nicht zumuten wollen. Das ist jedoch ein Scheinargument. Bei Abnahme von 1500 Stück schlägt jede Tüte mit acht Cent zu Buche. Die rund zehn Cent mehr pro Döner &amp;amp; Co dürften den allermeisten Kunden nicht wehtun. Zudem gibt es Alufolie und Kartonage auch nicht umsonst. Wem das zu teuer ist, kann seine eigene Verpackung von zu Hause mitbringen, seit der Mehrwegverpackungspflicht kein Problem mehr. Das wäre mit Abstand die beste und vorbildlichste Lösung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Jury des „Deutschen Verpackungspreises“ hat die Kebag© in der Kategorie Funktionalität und Convenience als „Golden Award“-Gewinner 2021 ausgezeichnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.br.de/nachrichten/bayern/kebag-umweltfreundliche-alternative-zur-alufolie,TXAZPf4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 30 May 2023 14:54:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verbot für Einweg-E-Zigaretten gefordert</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/verbot-fuer-einweg-e-zigaretten-gefordert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbot für Einweg-E-Zigaretten gefordert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/e-zigarette.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Vorsitzende der Gesundheitsminister-Konferenz, Manne Lucha (Grüne), sagt Einweg-E-Zigaretten den Kampf an und will sich für deren Verbot einsetzen. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb für E-Zigaretten weniger strenge Regelungen gelten als für klassische Zigaretten. Auch Bayern fordert ein europaweites Verbot von Einweg-E-Zigaretten. Vor kurzem hat das Kabinett eine Bundesratsinitiative angestoßen, mit der die Bundesregierung aufgefordert werden soll, sich auf EU-Ebene für ein Verkaufsverbot entsprechender Wegwerfprodukte einzusetzen. Der bayerischen Staatskanzlei zufolge wird der Gesamtumsatz von E-Zigaretten für 2022 auf rund 575 Millionen Euro geschätzt, 40 % mehr als 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elektroschrott, Plastikmüll und Alt-Batterien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach nur einmaliger Nutzung der E-Zigaretten (Vapes) fallen Elektroschrott, Plastikmüll und Alt-Batterien an. Sie sind mit einer nicht wieder auffüllbaren aromatisierten Flüssigkeit gefüllt und mit einer nicht wieder aufladbaren Batterie versehen. Nach vollständigem Gebrauch gehören sie zum Elektroschrott. Dennoch wird ein Großteil über den Restmüll entsorgt. Dadurch werden Ressourcen verschwendet, die Müllverbrennung angeheizt, und es besteht erhöhte Brandgefahr durch die enthaltenen Batterien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.heise.de/news/Elektroschrott-Bayerns-Gesundheitsminister-will-Einweg-E-Zigaretten-verbieten-7474456.html
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/e-zigarette.jpg" length="409106" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 15:44:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/verbot-fuer-einweg-e-zigaretten-gefordert</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/e-zigarette.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrweg light, da geht noch mehr!</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/mehrweg-light-da-geht-noch-mehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrweg light, da geht noch mehr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/M%C3%BCll+A3+Parkplatz+Thei%C3%9Ftal2.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 1. Januar 2023 müssen Restaurants, Cafés, Bistros etc., aber auch der Handel, Speisen und Getränke zum Mitnehmen in einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrwegverpackung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anbieten. Klingt gut, doch was steckt dahinter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Einwegverpackungen mit allen negativen Folgen für Umwelt und Klima zu vermeiden, sollen Verbraucher und Verbraucherinnen dazu animiert werden, auf Mehrweg umzusteigen. Dasselbe Produkt darf in der Mehrwegverpackung nicht teurer sein als in der Einwegvariante. Es ist jedoch erlaubt, Mehrwegverpackungen gegen Pfand abzugeben, so wie Recup® dies bereits erfolgreich praktiziert. Ferner muss es den Kunden ermöglicht werden, ihre Speisen und Getränke in mitgebrachte Behältnisse abfüllen zu lassen. Mehrwegverpackungen müssen gut sichtbar platziert werden, bzw. die Kunden müssen auf die Möglichkeit dazu informiert werden. Jeglicher Verstoß gegen die neue Regelung wird mit einem Bußgeld von max. 10.000 Euro geahndet. Kontrolliert wird die Einhaltung von den Landesbehörden, wobei die Länder diese Aufgabe an die Kommunen delegieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgenommen von der neuen Regelung sind kleinere Geschäfte wie Kioske, Imbisse etc. mit einer Ladenfläche unter 80 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und max. fünf Beschäftigten. Ob diese fest angestellt sein müssen, oder ob auch Aushilfen dazugezählt werden, bleibt offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den angebotenen Mehrwegverpackungen bleiben die Einwegverpackungen nach wie vor erhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wer keine Lust auf Mehrweg hat, bekommt weiterhin seinen Wegwerfbecher ohne Aufpreis. Laut Bundesumweltministerium würde ein generelles Verbot von Einwegverpackungen gegen geltendes EU-Recht verstoßen, da es angeblich keine ökologisch sinnvollere Alternative zu z.B. Einweggetränkebechern gibt. Seit Juli 2021 sind europaweit bestimmte Kunststoffartikel wie Einmalbesteck und -teller sowie Trinkhalme und Wattestäbchen verboten. Weiterhin im Handel sind jedoch Fast-food-Boxen aus Kunststoff sowie Trinkbecher mit Deckel, die einen Großteil des Kunststoffmülls in der Natur ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut „Verbraucherzentrale Berlin“ produzieren wir Deutsche Tag für Tag 770 Tonnen Verpackungsmüll durch Take-away-Produkte. Eine vom „Umweltbundesamt“ (UBA) in Auftrag gegebene Studie ergab, dass Einwegkunststoffprodukte und Zigarettenkippen einen kommunalen Reinigungsaufwand von rund 434 Mio. Euro jährlich nach sich ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Forderung lautet daher:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Einwegverpackungen ohne Aufpreis, sodass die Folgen für Umwelt und Klima sowie der kommunale Reinigungsaufwand abgedeckt werden. Nur durch einen adäquaten Preis erfahren Mehrwegverpackungen den Wettbewerbsvorteil, der ihnen zukommen muss, um in der Gesellschaft angenommen zu werden. Nach wie vor werden keine Steuern auf die stoffliche Verarbeitung von fossilen Rohstoffen erhoben, das muss dringend geändert werden, damit Kunststoffverpackungen nicht länger Pfennigartikel sind. Allein durch diese Maßnahmen würden Einwegverpackungen so stark an Attraktivität verlieren, dass es nicht mehr nötig wäre, sie zu verbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Fast-Food-Box.jpg" length="658992" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 16:09:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stoff statt Plastik</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/stoff-statt-plastik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wegwerfwindeln schaden Umwelt und Klima
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/IMG_1762-0d7f372b.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 5.000 Windeln füllt ein Kleinkind im Durchschnitt, bis es „sauber“ ist. 95% der Eltern entscheiden sich aus Gründen der Bequemlichkeit für Einwegwindeln. Das kostet nicht nur eine Menge Geld, sondern hinterlässt auch einen gigantischen Müllberg: allein in München 30.000 Tonnen pro Jahr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wegwerfwindeln bestehen zum großen Teil aus Kunststoff, der nicht biologisch abbaubar ist. Da Einmalwindeln nicht wiederverwertet werden können, müssen sie nach Gebrauch verbrannt werden. Dabei werden Schadstoffe freigesetzt und Ressourcen verschwendet. In der Umwelt benötigt eine Wegwerfwindel ca. 450 Jahre, bis sie sich vollständig zersetzt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ihre Herstellung ist nicht nachhaltig: Der Kunststoff wird aus Erdöl gewonnen, und für den Zellstoff werden Bäume abgeholzt – vier bis sechs Bäume pro Kind. Bei Einwegwindeln mit dem Siegel „Blauer Engel“ stammt der Zellstoff zumindest aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Im Vergleich zu den 1990er Jahren stecken in heutigen Wegwerfwindeln zwar 50% weniger Rohstoffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           , aber dennoch verursachen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deren Herstellung, Transport, Vertrieb, Benutzung und Entsorgung jede Menge klimaschädliche Treibhausgase: rund 550 kg CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Äquivalente pro Kind und Windelzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Laufe von drei Jahren fallen für Wegwerfwindeln, inkl. Zubehör und Müllgebühr, 1.500 bis 3.900 € an, je nachdem, wie viele Windeln verbraucht werden und wie hoch die Müllgebühr ist. Nach Berechnungen des „BUND Naturschutz in Deutschland e.V.“ produziert jedes Kind hierzulande rund eine Tonne Windelmüll. In manchen Kommunen machen Wegwerfwinden bis zu 10% des Restmülls aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stoffwindeln sind nachhaltig und kostengünstig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine mögliche Alternative sind waschbare Stoffwindeln. Sie sind nachhaltig und unter Berücksichtigung aller Kosten deutlich günstiger als Wegwerfwindeln. So schlägt eine Ausstattung Stoffwindeln mit ca. 500 Euro zu Buche, alle weiteren Kinder „wickeln“ nahezu umsonst. Fürs Waschen kommen pro Jahr rund 100 € dazu, je nach Waschhäufigkeit, -temperatur und Waschmittel. Mit einem Trockner verdoppeln sich die Kosten noch einmal, und die Windeln werden stärker und schneller abgenutzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Regionen haben sich Stoffwindelberaterinnen niedergelassen, die Mietpakete anbieten und den Eltern beratend zur Seite stehen. Dieses Konzept hat sich v.a. für die Neugeborenenphase bewährt. Deutschlandweit gibt es verschiedene Anbieter, die „Neugeborenen-Mietpakete“ im Programm haben. Diese enthalten unterschiedliche Wickelsysteme zum Ausprobieren für einen Zeitraum von acht Wochen. Danach muss das gesamte Paket gewaschen zurückgeschickt werden, und die Eltern können entscheiden, ob sie bei Stoffwindeln bleiben, und mit welchem System sie und ihr Baby am besten zurechtkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Windelservice – bequemer geht es kaum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In München und den angrenzenden Gemeinden verleiht die „Windelei“ wiederverwendbare Windeln mit Einlagen aus Bio-Baumwolle und Hanf. Die benutzten Windeln werden an der Haustüre abgeholt und gegen frische ausgetauscht. Anschließend werden sie ressourcenschonend gewaschen. Durch spezielle Kennzeichnung der Windeln erhält jeder Kunde sein persönliches Kontingent zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ökobilanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles in allem schneiden Stoffwindeln am besten ab. Eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2021 kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass Stoffwindeln ökologisch sinnvoller sind als Wegwerfwindeln. Sie erzeugen viel weniger Müll: Den 5000 bis 6000 Einwegwindeln pro Kind stehen zwischen 24 bis 28 Stoffwindeln gegenüber. Da Stoffwindeln von bis zu vier Wickelkindern in Folge genutzt werden können, sind sie wesentlich nachhaltiger. Der einzige Wermutstropfen ist die Tatsache, dass durch das häufige Waschen bei 60°C viel Wasser und Energie verbraucht wird. Verbessern lässt sich die Ökobilanz durch das Waschen mit einem Eco-Programm und dem Einsatz eines umweltverträglichen Waschmittels im Nachfüllpack sowie auf den Verzicht auf einen Trockner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stoffwindeln gibt es als praktische Höschenwindeln mit pfiffigen Überhöschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/IMG_1759-7e973299-e62f3975.jpeg" length="2180830" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 17:18:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/stoff-statt-plastik</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmen sollen künftig für die Entsorgung von Einwegkunststoff zahlen</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/unternehmen-sollen-kuenftig-fuer-die-entsorgung-von-einwegkunststoff-zahlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen sollen künftig für die Entsorgung von Einwegkunststoff zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) verursachen Einwegkunststoffprodukte wie Lebensmittelbehältnisse, Tüten und Folienverpackungen, Getränkebecher und -behälter, leichte Tragetaschen, Feuchttücher, Luftballons sowie Tabakprodukte mit kunststoffhaltigen Filtern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jährlich rund 434 Mio. Euro an Kosten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Umgerechnet sind das jährlich 5,22 Euro pro Einwohner in Deutschland.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den umzusetzenden EU-Vorschriften müssen künftig die Hersteller der Einwegprodukte diese Kosten tragen. Das sieht auch der Entwurf des deutschen Einwegkunststofffondsgesetzes (EWKFondsG) vor, den das Bundeskabinett im November 2022 beschlossen hat und der nun ins parlamentarische Verfahren geht. Das UBA schlägt vor, für jede Plastikproduktgruppe eigene Kostensätze einzuführen: Für Einwegbecher aus Plastik 1,23 Euro/kg und für kunststoffhaltige Zigarettenfilter 8,95 Euro/kg, um nur zwei Beispiele zu nennen. Die Gebühren müssten in den Einwegkunststofffonds eingezahlt werden und würden den Städten und Gemeinden zugutekommen, die bislang für die Reinigungskosten aufkamen. Ziel der geplanten Regelung ist es, der Vermüllung der Umwelt mit kurzlebigen Kunststoffprodukten einen Riegel vorzuschieben und sowohl die Hersteller als auch den Handel dazu zu bringen, künftig auf Mehrweg zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die UBA-Studie wurden die Kosten und die Abfallzusammensetzung der kommunalen Mülleimer und der Streumüllsammlung im öffentlichen Raum detailliert analysiert. Im bundesweiten Durchschnitt haben Einwegkunststoffprodukte daran einen Gewichtsanteil von rund 6 %, wobei auf Getränkebecher, Zigarettenfilter, Tüten und Folienverpackungen die größten Anteile entfallen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für eine faire und den EU-Vorgaben entsprechende Verteilung der Reinigungs- und Sammelkosten ist es laut UBA wichtig, dass neben den Gewichtsanteilen auch die Abfallstückzahl und das Volumen berücksichtigt werden. Andernfalls lässt sich v.a. der kostentreibende Aufwand für die händische Parkreinigung von achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen oder der häufige Leerungsbedarf von mit leeren Bechern und Boxen überfüllten Papierkörben nicht abbilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           newsletter@umweltbundesamt.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Umweltbundesamt (UBA) befürwortet eine Abgabe von bis zu 8,95 Euro pro Kilo Einwegplastik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/sortierter+KS-M%C3%BCll_klein.jpg" length="818272" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 17:03:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/unternehmen-sollen-kuenftig-fuer-die-entsorgung-von-einwegkunststoff-zahlen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/sortierter+KS-M%C3%BCll_klein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/sortierter+KS-M%C3%BCll_klein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder ein voller Erfolg!</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/wieder-ein-voller-erfolg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            World Cleanup Day 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Urkunde-WCD-2022-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           World Cleanup Day 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kamen Millionen ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen aus 190 Ländern zusammen, um für eine v.a. plastikmüllfreie Welt einzutreten. Allein in Deutschland hatten sich im Vorfeld 5000 Cleanups und 300.000 Teilnehmende aus über 1300 Kommunen angemeldet. Damit war der diesjährige WCD der bislang größte in Deutschland! Auch die Plastikpaten waren wieder dabei – das dritte Mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür wurden wir von den Organisatoren mit einer Urkunde ausgezeichnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim zweiten gemeindeübergreifenden Ramadama zum WCD 2022 wurden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           89 große Müllsäcke, eine leere Gasflasche, ein Christbaum, diverser Sperrmüll und viele leere Flaschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den teilnehmenden Gemeinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuried, Planegg / Martinsried und Gräfelfing / Lochham
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesammelt. Nach drei Stunden körperlichen Einsatzes gab es zur Belohnung eine Brotzeit, ausgerichtet durch die Gemeinden. In Planegg hat die Feuerwehr die Verköstigung übernommen, in Neuried stand der dritte Bürgermeister, Dr. Dieter Maier, hinterm Grill, unterstützt von Antonio Saldana vom Umweltamt. Die Stimmung war durchwegs gut, und die Bevölkerung hat sich immer wieder bei den fleißigen Helfern bedankt. Mitwirkende und Organisatoren waren sich einig: Die Aktion hat sich voll und ganz gelohnt. Der gröbste Dreck ist erst einmal beseitigt, und die Abstimmung zwischen den Gemeinden hat gut geklappt. Dort, wo die Neurieder aufgehört haben zu sammeln, waren auch schon die Planegger am Werk, sodass wenig Lücken entstanden. Mit großer Sicherheit wird´s auch im nächsten Jahr wieder einen gemeindeübergreifenden Cleanup geben, organisiert von den „Plastikpaten“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Neurieder Team nach erfolgreicher Sammelaktion vor dem Neurieder Rathaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/WCD+22+Neuried+Rathaus.JPG" length="385927" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 09:56:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/wieder-ein-voller-erfolg</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/WCD+22+Neuried+Rathaus.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/WCD+22+Neuried+Rathaus.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAS WÜRMTAL UND DIE WELT RÄUMEN AUF</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAS WÜRMTAL UND DIE WELT RÄUMEN AUF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anlässlich des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „World Cleanup Day 2022“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17. September
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            organisieren die „Plastikpaten“ wie im letzten Jahr einen gemeindeübergreifenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ramadama“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Unterstützt werden wir durch den „Bund Naturschutz e.V., Ortsgruppe Würmtal-Nord“ und die teilnehmenden Gemeinden. Eingeladen sind alle Bürger* innen der Gemeinden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuried, Gräfelfing (incl. Lochham) und Planegg (incl. Martinsried)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber natürlich sind auch alle anderen Helfer*innen willkommen. Gemeinsam wollen wir ein deutliches Zeichen setzen gegen die anhaltende Vermüllung unserer Umwelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann? Sa., 17. September, 9 bis 12 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Neuried: am Marktplatz vor dem Bücherschrank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Planegg/Planegg: am FLG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Gräfelfing: Marktplatz, vor dem Bürgerhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müllsäcke werden gestellt, Handschuhe und Greifer bitte selbst mitbringen (außer Neuried). Anschließend laden die teilnehmenden Gemeinden die fleißigen Helfer*innen zu einer Brotzeit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je mehr Menschen mithelfen, desto mehr Müll können wir sammeln und entsorgen. Im letzten Jahr beteiligten sich 14 Millionen Menschen aus 191 Ländern. Das Ergebnis waren 53.000 Tonnen Müll. Der „Würmtal-Nord-Cleanup“ war mit 57 vollen 60-Liter-Säcken vertreten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Infos unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://worldcleanupday.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://worldcleanupday.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Banner+Planegg.JPG" length="345613" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 17:44:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/my-post</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Banner+Planegg.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Banner+Planegg.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„NO WASTE!“ – 12 Monate nach Beginn der Aktion zum Weltumwelttag am 5. Juni 2021</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/no-waste-12-monate-nach-beginn-der-aktion-zum-weltumwelttag-am-5-juni-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „NO WASTE!“ – 12 Monate nach Beginn der Aktion zum Weltumwelttag am 5. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Schild+No+Waste_neu.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor einem Jahr, am 4. Juni 2021, startete die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „No-Waste-Aktion“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit 15 Blechschildern, von denen jeweils fünf Stück in den drei teilnehmenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würmtalgemeinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neuried, Planegg/Martinsried und Gräfelfing gut sichtbar an Laternen- oder Strommasten angebracht wurden. Alle drei Monate wurden die Schilder innerhalb der Gemeinden umgehängt. Finanziert wurde das Projekt vom „Landratsamt München“ im Rahmen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „29++ Klima.Energie.Initiative“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Konzeption und Durchführung erfolgte von den „Plastikpaten“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ziel war es, Bewusstsein für die zunehmende Vermüllung unserer Umwelt zu schaffen und die Menschen zu motivieren, ihren v.a. Verpackungsmüll nicht in die Natur zu entsorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 12 Monaten Laufzeit und dreimaligem Umhängen der „No-Waste-Schilder“ geht die Aktion im Juni 2022 zu Ende. Ob wir unser Ziel erreicht haben, lässt sich schwer sagen. Nach wie vor liegt sehr viel Müll am Straßenrand, im Wald und neben den Mülleimern. Dennoch sind wir überzeugt, dass die Schilder nicht spurlos an den Menschen vorübergegangen sind. Immer mehr Menschen nehmen wahr, wie vermüllt unsere Gemeinden sind. Viele sind bereit, sich zu bücken und den Müll aufzuheben, den andere fallengelassen haben, der vom Wind verblasen oder von Rabenvögeln verschleppt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Plastikpaten arbeiten mittlerweile 80 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen mit, die meisten im Würmtal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ohne die vielen Unterstützer sähe es viel schlimmer aus, und es würden noch viel mehr Kunststoffabfälle über die Jahre und Jahrzehnte zu Mikroplastik zerfallen und unsere Gesundheit dauerhaft belasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wir die teilnehmenden Gemeinden gefragt haben, was mit den Schildern nach dem Ende der Aktion werden soll, haben alle geantwortet, sie würden die Schilder gerne behalten. Und so werden alle 15 Schilder ab Juni 2022 an jeweils fünf Hot Spots pro Gemeinde aufgehängt. Dort verbleiben sie für ein weiteres Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben widmen sich die Plastikpaten zwei weiteren brisanten Themen, zu denen es im Laufe der nächsten Monate Aktionen geben wird: gefüllte Hundekotbeutel und Zigarettenkippen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dorit Zimmermann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/IMG-20220526-WA0001.jpg" length="447215" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 May 2022 14:55:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/no-waste-12-monate-nach-beginn-der-aktion-zum-weltumwelttag-am-5-juni-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/IMG-20220526-WA0001.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/IMG-20220526-WA0001.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CLEANUP ZUM TAG DES BAUMES</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/cleanup-zum-tag-des-baumes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cleanup zum Tag des Baumes
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Tag+des+Baumes_Siemenspark.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 25. April 2022 war „Tag des Baumes“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Zu diesem Anlass organisierte der „Bund Naturschutz“ einen Baum-Lehrpfad durch den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Münchner Siemenspark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dazu wurden Infotafeln mit wichtigen Infos zu den einzelnen Baumarten und zur Bedeutung der Bäume für Umwelt- und Klimaschutz am Stamm ausgewählter Bäume angebracht. So erfuhren die Besucher,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass ein 20 Meter hoher Laubbaum eine Blattfläche von rund 1000 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufweist, jährlich 24.000 kg organische Stoffe produziert und Tag für Tag etwa 40 kg Sauerstoff erzeugt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wir Menschen benötigen täglich 2-10 kg Sauerstoff zum Überleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit versorgt ein alter Laubbaum bis zu 20 Menschen mit Atemluft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Trotz ihres ökologischen Werts
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden in München Jahr für Jahr nahezu 8000 Bäume gefällt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch wenn ein großer Teil von ihnen nachgepflanzt wird, dauert es viele Jahrzehnte, bis so ein kleiner Baum zu einem Klimaschutz-Baum herangewachsen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Plastikpaten“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterstützten den „Bund Naturschutz“ am Samstag, den 30. April 2022, mit einem ausgedehnte Cleanup durch den gesamten Siemenspark. Aufgrund des schlechten Wetters fand sich nur ein kleines Grüppchen zusammen, doch der Erfolg konnte sich sehen lassen (siehe Foto). Es wäre schön, wenn sich jemand finden würde, der oder die eine Patenschaft für den Siemenspark übernehmen würde. Unter den großen alten Bäumen macht das Müllsammeln nicht nur Sinn, sondern auch Freude. Wer Lust hat, sich des Siemensparks anzunehmen, der oder die melde sich bitte über das Kontaktformular auf dieser Webseite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Tag+des+Baumes_Siemenspark2.jpeg" length="541894" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 May 2022 16:07:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/cleanup-zum-tag-des-baumes</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Tag+des+Baumes_Siemenspark2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Tag+des+Baumes_Siemenspark2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wiederverwertung von Plastikabfällen in Mali und Burkina Faso</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/wiederverwertung-von-plastikabfaellen-in-mali-und-burkina-faso</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederverwertung von Plastikabfällen in Mali und Burkina Faso
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „YOU Stiftung – Bildung für Kinder in Not“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine Initiative der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , engagiert sich für die Bildung der Ärmsten auf dieser Welt. Dabei liegt der Fokus auf den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Neuen Nachhaltigen Entwicklungszielen“ (SDGs) der Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auch als „Global Goals“ bekannt. Besondere Beachtung finden die Themenfelder qualitativ-hochwertige Bildung, Gleichstellung der Geschlechter, Menschenrechte und nachhaltige Nutzung vorhandener Ressourcen. Eines der Projekte, die von der „You Stiftung“ mit großem Erfolg umgesetzt werden, ist das Kunststoffabfall-Recycling- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umweltprojekt „Plastic into schooltables“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Grenzregion Malis und Burkina Fasos. Seit Januar 2020 werden, nach gezielten Maßnahmen zu Mülllagerung und -entsorgung in den Gemeinden, v.a. Frauen aus den ärmsten Bevölkerungsschichten in Kunststoffabfallsammlung und -verwertung geschult und für das Thema „Plastikmüll in der Umwelt“ sensibilisiert. Anschließend erhalten die fertig ausgebildeten „Hygiene-Facharbeiterinnen“ Schutzausrüstung und Werkzeug, um tätig werden zu können. Und dann geht´s los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die theoretische und praktische Schulung enthält fünf Module:  Allgemeines, rechtlicher Rahmen, Müll- und Plastikmüllentsorgung (Vorbehandlung, Schneiden, Verpacken, Transport), Gesundheit und Sicherheit sowie Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen bei nicht fachgerechter Entsorgung von Kunststoffabfällen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eingesammelten, verwertbaren Kunststoffabfälle können die Frauen an ihre Gemeinden sowie an zwei Lagerplätze und Sammelstellen, die im Rahmen des Projekts eingerichtet wurden, verkaufen. Dort sind mittlerweile Anlagen für das Recycling mit entsprechenden Maschinen, Werkstätten und einem Büro entstanden, um den Kunststoff wiederzuverwerten. So tragen die Frauen zum Umweltschutz und gleichzeitig zum Einkommen für sich und ihre Familien bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.450 kg Plastikmüll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden zunächst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           150 bunte Schultische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hergestellt und an sechs Schulen kostenlos verteilt – ein echtes Upcycling. Damit konnten die Lernbedingungen von 450 Schülern verbessert werden. Nach Beendigung der Anschub-Aktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/site/c9e57d34null?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Plastic into Schooltables“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden die Recycling-Schulmöbel an öffentliche und private Schulen in Burkina Faso und Mali zu fairen Preisen verkauft. Mithilfe der Umsätze finanziert sich das Projekt selbst und gewährt somit dessen Nachhaltigkeit. Aber auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spenden sind immer erwünscht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Plastic into Schooltables“ zeigt eindrucksvoll, dass Recycling eine wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Not ist. „Mit der Produktion und dem Vertrieb von Bänken und Stühlen wird den Frauen nicht nur eine nachhaltige Einkommensquelle geschaffen. Auch die Kinder profitieren davon, weil sie dadurch nicht mehr auf dem Boden sitzend lernen müssen“, so Ute-Henriette Ohoven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.you-stiftung.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.you-stiftung.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://you-stiftung.de/wiederverwertung-von-plastikmuell-in-mali-und-burkina-faso/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wiederverwertung von Plastikmüll in Mali und Burkina Faso – You Stiftung (you-stiftung.de)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://you-stiftung.de/schulmoebel-aus-wiederverwertetem-plastik-recyclingprojekt-schafft-ausbildung-und-einkommen-fuer-frauen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schulmöbel aus wiederverwertetem Plastik: Recyclingprojekt schafft Ausbildung und Einkommen für Frauen – You Stiftung (you-stiftung.de)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Frauen+in+Afrika_Plastikm%C3%BCllsammeln.jpg" length="225351" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 17:07:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/wiederverwertung-von-plastikabfaellen-in-mali-und-burkina-faso</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Frauen+in+Afrika_Plastikm%C3%BCllsammeln.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Frauen+in+Afrika_Plastikm%C3%BCllsammeln.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PLANEGGER UMWELTPREIS 2021</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/planegger-umweltpreis-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planegger Umweltpreis 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Auftrag der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planegger Plastikpaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trixi Dinkelmaier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umweltpreis der Gemeinde Planegg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entgegengenommen. Der Gemeinderat Peter von Schall-Riaucour hat 6000 Euro für außergewöhnliche Projekte im Bereich Umwelt- und Naturschutz gespendet; eine Jury, bestehend aus Gemeinderäten und Mitarbeitern der Gemeinde Planegg, hat unter den Bewerbern vier Preisträger ausgewählt. Mitmachen konnten ehrenamtlich tätige Bürger, Vereine, Initiativen und sonstige Gruppierungen aus Planegg und Martinsried. Nach einer längeren Pause von über zehn Jahren wurde der Planegger Umweltpreis im Jahr 2021 erstmals wieder aktiviert und soll auch künftig, dann aber auf 5000 Euro begrenzt, vergeben werden. Ziel ist es, zur Verbesserung der Umweltsituation in der Gemeinde Planegg beizutragen und Menschen allen Alters für ein Engagement zu Gunsten der Natur zu begeistern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den ersten Preis in Höhe von 5000 Euro erhielt die Biologielehrerin Dr. Judith Voit zusammen mit ihren Schülern für deren Arbeit im Schulgarten des Feodor-Lynen-Gymnasiums. Mit dem Geld sollen weitere Projekte zur Belebung des naturnahen Schulgartens umgesetzt werden. Der zweite Preis in Höhe von 500 Euro ging an Volkmar Leibl, der seinen Garten über die Jahre in ein grünes Paradies verwandelt hat, indem er ihn weitestgehend sich selbst überlassen hat. Den dritten Preis in Höhe von 300 Euro bekam die Schülergruppe „Sine Lux“ für ihren Einsatz gegen die Lichtverschmutzung. Der vierte Preis schließlich ging an die Plastikpaten. Mit den 200 Euro Preisgeld werden weitere orange Warnwesten mit dem Plastikpaten-Logo angeschafft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Planegger Umweltpreis 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden sich die Plastikpaten mit einem konkreten Projekt bewerben. Der Fokus wird sich dabei auf die gefüllten Hundekotbeutel in der Umwelt richten – ein ebenso ärgerliches wie vermeidbares Phänomen, und für alle Plastikpaten eine echte Zumutung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellvertretend für die Plastikpaten nimmt Trixi Dinkelmaier den Planegger Umweltpreis von Peter von Schall-Riaucour entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Umweltpreis+Planegg+2021.jpg" length="271445" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 10:56:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/planegger-umweltpreis-2021</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Umweltpreis+Planegg+2021.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Umweltpreis+Planegg+2021.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fliegende Müllabfuhr – Krähen im Kampf gegen Plastikmüll</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/fliegende-muellabfuhr-kraehen-im-kampf-gegen-plastikmuell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fliegende Müllabfuhr – Krähen im Kampf gegen Plastikmüll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krähen sind sehr intelligent, lernfähig, verspielt und neugierig. Diese natürlichen Fähigkeiten will sich ein Start-up in der schwedischen Stadt Södertälje zunutze machen, um Zigarettenkippen in der Umwelt zu reduzieren. Das Team vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Corvid Cleaning“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trainiert Krähen darauf, Zigarettenstummel gegen Belohnung aufzulesen. Dazu haben die Jungunternehmer eine Maschine entwickelt, mit der die Tiere mit Futter honoriert werden, wenn sie ihre Aufgabe erfüllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits 2018 hatte ein französischer Tierpfleger und Falkner für Aufsehen gesorgt, als er in einem Freizeitpark in der Nähe von Nantes zusammen mit seinen sechs dressierten Krähen achtlos weggeworfenen Plastikmüll und Zigarettenstummel aufsammelte. Mit der Aktion wollte er nicht nur den Park von Abfällen befreien, sondern auch das Umweltbewusstsein der Besucher stärken und sie zum Nachdenken anregen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob achtlos weggeworfene Zigarettenkippen oder Plastikverpackungen: Die Vögel schnappen sich den herumliegenden Müll mit dem Schnabel und werfen ihn in eine Holzkiste. Für jedes Stück Abfall erhalten sie im Gegenzug eine leckere Belohnung. Die fliegende Müllabfuhr ist durchaus effektiv: In einer Dreiviertelstunde füllt eine einzige Krähe einen Eimer mit Abfällen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christophe Gaborit, der Falkner des Freizeitparks, hatte die Babykrähen aufgezogen und zum Müllsammeln trainiert. Bereits nach wenigen Wochen war die Ausbildung abgeschlossen, und die intelligenten Vögel konnten als „fliegende Müllabfuhr“ eingesetzt werden. Die Besucher des Freizeitparks reagierten mit Erstaunen, aber auch mit Beschämung. Viele machte es nachdenklich, dass Vögel den Müll von uns Menschen aufsammeln, den wir achtlos wegwerfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dorit Zimmermann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/umweltverschmutzung-die-fliegende-muellabfuhr-1.4097816" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.sueddeutsche.de/wissen/umweltverschmutzung-die-fliegende-muellabfuhr-1.4097816
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spiegel TV / Spiegel Wissenschaft, 02. 02. 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/crow-klein.jpg" length="211634" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 16:59:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/fliegende-muellabfuhr-kraehen-im-kampf-gegen-plastikmuell</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/crow-klein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rabenvögel lieben Grabkerzen</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/rabenvoegel-lieben-grabkerzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rabenvögel lieben Grabkerzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grabkerzen gelten als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winterdelikatesse für Krähen, Raben und Elstern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie lieben paraffinhaltige Hartwachskerzen, Bienenwachs dagegen verschmähen sie. Mit den Ölkerzen schmieren sie ihre Federn ein, um gegen Kälte und Nässe geschützt zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die cleveren Vögel werfen die Kerzen auf den Gräbern um, entfernen die Deckel und picken das Wachs aus den Kunststoffbehältern. Mitunter durchbohren sie mit ihren Schnäbeln auch das Plastik, um an das begehrte Wachs zu gelangen. Oder sie schnappen sich die Grablichter und fliegen mit ihnen davon. Irgendwann lassen sie die leeren Behälter dann fallen. Auf diese Weise sind die Überreste der Kunststoffbehälter über den gesamten Friedhof oder darüber hinaus verteilt. In der Natur zerfallen die Behälter in unzählige scharfkantige Partikel, die kaum mit der Hand zu entfernen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folge: Mikroplastik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch Krähen und Elstern sind nicht die einzigen Tiere, die Gefallen an den Grablichtern finden. Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Füchse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verspeisen das Kerzenwachs der Grablichter, sie lieben den öligen Geschmack.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Bitte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellen Sie Grablichter aus Kunststoff in eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geschlossene Laterne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dann kommen die Tiere nicht an das Wachs und das Plastik wandert nicht in die Umwelt. Noch besser wäre es natürlich, ganz auf derartige Lichter zu verzichten. Der Verstorbene hat nichts davon, und die Umwelt wird geschont.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Grablichter.jpg" length="1118703" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2022 16:01:27 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Grablichter.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Grablichter.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt ein Zeichen setzen gegen McDonald's und seine Müllberge!</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/jetzt-ein-zeichen-setzen-gegen-mcdonald-s-und-seine-muellberge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt ein Zeichen setzen gegen McDonald's und seine Müllberge!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Deutsche Umwelthilfe fordert dazu auf, eine Protestmail an Mario Federico, den Vorstandsvorsitzenden von McDonald's Deutschland, zu schreiben und den Konzern zu ermahnen, ihre Greenwashing-Kampagne aus Verantwortung für die Umwelt und nachfolgende Generationen zu beenden und endlich Schluss zu machen mit der Vermüllung unserer Natur. Wir „Plastikpaten“ sammeln im Zuge unserer Patenschaften unendliche Mengen von Einweg-to-to-Verpackungen, viele davon tragen das Logo von McDonald's. Das muss ein Ende haben! Mit der Beteiligung an der Protestaktion fordern wir „Plastikpaten“ den Konzern in aller Form dazu auf: „Geben Sie sich einen Ruck und stellen Sie Ihre Verpackungen auf Mehrweg um. Setzen Sie ein Zeichen und werden Sie Vorbild für andere Fast-Food-Konzerne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Infos zu der Aktion „Gib McDonald's nen Korb!“ findet Ihr unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.duh.de/gibmcdonaldsnenkorb/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.duh.de/gibmcdonaldsnenkorb/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Dec 2021 10:54:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/jetzt-ein-zeichen-setzen-gegen-mcdonald-s-und-seine-muellberge</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Element+1+Kopie.svg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Element+1+Kopie.svg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heldinnen der Woche</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/heldinnen-der-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heldinnen der Woche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BR Kinderkanal „Radio Mikro“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kürt jede Woche eine Heldin oder einen Helden der Woche. Die Klasse 3a aus Gräfelfing bei München hatte dazu einen Vorschlag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amanda, Valentina und Lena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – acht Jahre jung, schlau und fleißig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angefangen hat alles auf dem Schulhof der Gräfelfinger Grundschule. Die drei Mädchen kümmern sich nicht nur darum, dass auf dem Schulhof kein Plastikmüll liegt, sondern auch an ihrem Wohnort Gräfelfing. Alle drei engagieren sich bei den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Plastikpaten“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Mädchen hatten bereits in ihrer Freizeit Plastikmüll gesammelt, als der Vater von Amanda über die Zeitung von den Plastikpaten erfuhr. Er machte ein Foto von den beiden Mädchen und schickte es an die Plastikpaten. Die haben sich sehr gefreut und die beiden Mädchen willkommen geheißen. Später kam noch Lena dazu. Seither sind sie dabei und sammeln unermüdlich, was andere Menschen achtlos wegwerfen: leere Schnapsflaschen, Zigarettenstummel, leere und volle Tüten, Plastikverpackungen etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgestattet mit einer großen Tüte, einem Greifer und ein Paar Handschuhen machen sich die drei regelmäßig an die Arbeit. Sie tun es für die Umwelt und für die Tiere, damit diese kein Plastik fressen und daran sterben müssen. Aber, es macht ihnen auch Spaß, wie sie der Radio-Mikro-Reporterin berichten. Nach dem Sammeln sorgen sie dafür, dass das Plastik in den richtigen Müll kommt, getrennt und recycelt wird. Auf die Frage, was ihr ekligster Fund war, erzählt Amanda von einer gefüllten Windel, deren Inhalt beim Aufsammeln rauspurzelte. Zum Glück war gerade Winter, und die Windel samt Inhalt eingefroren. Aber, so die Mädchen, sie hätten sich sehr über ihre Handschuhe gefreut und die Windel schnell in die mitgebrachte Tüte geworfen. Auch gefüllte „Hundekacketüten“ waren schon unter den Fundstücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Zum Thema „Plastikvermeiden im Alltag“ rät ein Mitschüler dazu, Obst und Gemüse beim Einkaufen in die eigene Mütze zu packen, wenn man keine Stoffbeutel dabeihat – Not macht erfinderisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Beitrag findet man unter dem folgenden Link:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/kinder/heldinnen-der-woche-plastikpatinnen-plastikmuell-sammeln-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unsere Heldinnen der Woche : Plastikpatinnen Amanda, Lena und Valentina | BR Kinder - eure Startseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Amanda_Liebig_Pacheco_und_Valentina_Schuster-web.jpg" length="10234034" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 14 Nov 2021 13:02:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es hat sich gelohnt!</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/es-hat-sich-gelohnt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeindeübergreifende Aktion zum World Cleanup Day 2021
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            57 große Müllsäcke
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           , ein defekter Korbstuhl, zwei verwaiste Einkaufswagen, jede Menge leere Flaschen, eine Kunststofffußmatte etc. sind zusammengekommen beim ersten gemeindeübergreifenden
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Ramadama“ zum Word Cleanup Day 2021 in Neuried, Planegg, Martinsried und Gräfelfing
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           am Sonntag, 19. September von 10 bis 12 Uhr. Organisiert wurde die Aktion von den
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Plastikpaten“ und dem „Bund Naturschutz in Bayern e.V. Ortsgruppe Würmtal-Nord“
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           . Unter den fleißigen Helfern waren etliche „Plastikpaten“, die ohnehin das ganze Jahr über Plastikmüll sammeln, daneben der
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bürgermeister von Neuried, Harald Zipfel
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           , Familien mit kleinen Kindern und viele umweltbewusste Bürger und Bürgerinnen aus den teilnehmenden Gemeinden. Unter den Fundstücken fanden sich jede Menge gebrauchte Mund-Nasen-Schütze, leere Plastikflaschen, Getränkedosen, Blister, Fast-Food-Verpackungen, Zigarettenschachteln und Unmengen von To-go-Bechern. Besonders ärgerlich sind deren Plastikdeckel, die bereits nach kurzer Zeit in unzählige kleinste Kunststoffpartikel zerfallen, die kaum noch mit der Hand zu entfernen sind. Auch gefüllte Hundekotbeutel wurden wieder in größerer Zahl entsorgt. Entgegen dem häufig geäußerten Argument, diese seien biologisch abbaubar, muss klar und deutlich gesagt werden: „Nein, das sind sie nicht!“
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hundekotbeutel aus Plastik brauchen mindestens 100 Jahre, bis sie zu Mikroplastik zerfallen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           . Daher gehören sie in den Restmüll.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach zwei Stunden trafen sich alle wieder mit ihren gut gefüllten Säcken, die dann in Gräfelfing in einem eigens bereitgestellten Container entsorgt wurden. Alle waren sich einig: Die Aktion hat sich gelohnt. Nächstes Jahr zum World Cleanup Day sind wir wieder dabei und machen gemeinsam das Würmtal sauber.
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Save the date: Samstag, 17. September 2022
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Sep 2021 15:06:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAS WÜRMTAL UND DIE WELT RÄUMEN AUF</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/das-wuermtal-und-die-welt-raeumen-auf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DAS WÜRMTAL UND DIE WELT RÄUMEN AUF
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Anlässlich des
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              „World Cleanup Day 2021“
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            veranstalten die
            &#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             „Plastikpaten“
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            zusammen mit dem
            &#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             BUND Naturschutz in Bayern e.V., Ortsgruppe Würmtal-Nord
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            , einen gemeindeübergreifenden
            &#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             „Ramadama“
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            . Eingeladen sind alle Bürger und Bürgerinnen der Gemeinden
            &#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Neuried, Gräfelfing, Planegg und Martinsried
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            . Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen gegen die zunehmende Vermüllung unserer Umwelt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Wann?
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             So., 19. September, 10 bis 12 Uhr
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wo?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Neuried:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           am Marktplatz vor dem Bücherschrank
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Planegg:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           am Marktplatz, Nähe Tiefgarage
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Martinsried:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           Martinsplatz, Nähe „Vor Ort“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Gräfelfing:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           Marktplatz, vor dem Bürgerhaus
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Müllsäcke werden gestellt, Handschuhe und Greifer bitte selbst mitbringen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Je mehr Menschen mithelfen, desto mehr Müll können wir sammeln und entsorgen. Im letzten Jahr beteiligten ich weltweit
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            11 Millionen Menschen in über 160 Ländern
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           am „World Cleanup Day 2020“ und setzten damit ein deutliches Signal für eine saubere, gesunde und plastikmüllfreie Umwelt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Infos unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://worldcleanupday.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://worldcleanupday.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Banner-CleanUp-2021_270x70_V1-Kopie.jpg" length="833709" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 09:42:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein deutliches Zeichen gegen den Verpackungs-Wahnsinn</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/ein-deutliches-zeichen-gegen-den-verpackungs-wahnsinn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein deutliches Zeichen gegen den Verpackungs-Wahnsinn
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab Januar 2022 will Tübingen als erste deutsche Stadt eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbrauchssteuer auf Einweg- Verpackungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einführen. Damit setzt Tübingen ein deutliches Zeichen gegen den Verpackungs-Wahnsinn. Konzerne, die Einweg-Verpackungen in Umlauf bringen, sollen künftig auch die Folgekosten tragen – ein überfälliger Schritt. Für jede Fast-food-Box fallen demnach ab Januar 50 Cent als Verbrauchssteuer an, die McDonald’s &amp;amp; Co zu entrichten haben. Damit wird es für die Konzerne deutlich teurer, Einweg-Verpackungen unters Volk zu bringen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für McDonald's geht es dabei um viel Geld: Allein im Jahr 2019 war der Großkonzern für mehr als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           51.000 Tonnen Verpackungsabfälle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verantwortlich. Müll, der nicht nur in den kommunalen Abfalltonnen, sondern auch in der Natur landet. Doch statt auf Mehrweg-Verpackungen zu setzen, hat McDonald's eine Klage auf Unterlassung der Verpackungssteuer erhoben. Damit will der Konzern verhindern, dass andere Städte dem Beispiel Tübingens folgen. Dies ist dem „Burgerriesen“ bereits 1998 gelungen, als die Stadt Kassel eine Verpackungssteuer einführen wollte. Das sollte dem milliardenschweren Konzern kein zweites Mal gelingen. Die Zeit ist reif, diejenigen, die den Verpackungsmüll zu verantworten haben, zur Kasse zu bitten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pro Stunde fallen allein in Deutschland rund 320.000 To-go-Becher sowie 800.000 Einweg-Essensboxen, -Teller und -Schalen als Abfall an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über 40 Prozent des Straßenmülls in deutschen Städten besteht aus Fast-food-Verpackungen. Eine Verbrauchssteuer wäre ein erster Schritt, die Verursacher in die Pflicht zu nehmen. Noch viel besser wäre es allerdings, Einweg-Verpackungen ganz zu untersagen. Das EU-weite Verbot von Einwegplastik, das am 3. Juli 2021 in Kraft trat, war leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein, zu viele Wegwerf-Verpackungen sind nach wie vor erlaubt. Durch die ständige Neuproduktion von Einweg-Verpackungen werden Ressourcen verschwendet, die Klimakrise verschärft und der öffentliche Raum zugemüllt. Allein die Entsorgung des Verpackungsmüll kostet die Städte und Gemeinden 720 Millionen Euro jährlich. Das ist ein Viertel der gesamten kommunalen Reinigungskosten. Aufgrund der Corona-Beschränkungen hat sich die Situation zusätzlich verschärft: So ist das Aufkommen von Plastik-Verpackungsmüll 2020 um sechs Prozent gestiegen. Grund dafür war in erster Linie der stark gewachsene To-go-Konsum von Speisen und Getränken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat bereits in 130 deutschen Städten und Landkreisen, die den Klimanotstand ausgerufen haben, formelle Anträge zur Umsetzung abfallvermeidender Maßnahmen gestellt. Bis dato ist die Hälfte der angesprochenen Städte und Landkreise allerdings untätig geblieben. Lediglich 72 Städte und Landkreise haben erste effektive Maßnahmen ergriffen, damit Verwaltungen, öffentliche Veranstaltungen oder lokale Gastrobetriebe verpackungsärmer werden. Die Lösung des Abfallproblems liegt auf der Hand: Mehrweg statt Einweg. Das vermeidet Abfälle im öffentlichen Raum und reduziert den CO2-Fußabdruck. Allein durch die bundesweite Nutzung von Mehrwegbechern, -essensboxen und -geschirr ergäbe sich im Vergleich zu Einweggeschirr ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jährliches Einsparpotenzial von rund 800.000 Tonnen CO2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne fordert die Deutsche Umwelthilfe McDonald’s auf, seine Klage zurückzuziehen und wirksame Maßnahmen zur Abfallvermeidung vorzunehmen, um Umwelt und Natur zu schonen. Die Plastikpaten schließen sich dieser Forderung an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.change.org/p/mario-federico-vorstandsvorsitzender-von-mcdonald-s-deutschland-umdenkenmcd-mcdonald-s-muss-klage-gegen-verpackungssteuer-in-tübingen-zurückziehen?utm_source=share_petition&amp;amp;utm_medium=custom_url&amp;amp;recruited_by_id=535151ee-83e7-4a30-9ea5-c7fefcf80ce8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.change.org/p/mario-federico-vorstandsvorsitzender-von-mcdonald-s-deutschland-umdenkenmcd-mcdonald-s-muss-klage-gegen-verpackungssteuer-in-tübingen-zurückziehen?utm_source=share_petition&amp;amp;utm_medium=custom_url&amp;amp;recruited_by_id=535151ee-83e7-4a30-9ea5-c7fefcf80ce8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.duh.de/index.php?id=7008&amp;amp;wc=NL" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.duh.de/index.php?id=7008&amp;amp;wc=NL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Einwegm-C3-BCll-5f5520ef.jpg" length="1735548" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2021 16:13:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EU-weit ab 3. Juli 2021 verboten: Einwegplastik</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/eu-weit-ab-3-juli-2021-verboten-einwegplastik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                 
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              EU-
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              weit ab 3. Juli 2021 verboten: Einwegplastik
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was die EU 2019 beschlossen hat, soll ab 3. Juli 2021 Wirklichkeit werden: kein Einwegplastik mehr im Handel! Klingt so, als würden wir Plastikpaten arbeitslos werden, doch es gibt viele Ausnahmen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Verboten werden:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Besteck, Teller, Trinkhalme, Rühr- und Wattestäbchen sowie Luftballonstäbe (im privaten Bereich) aus Plasti
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Wegwerfteller, -becher oder -besteck aus bio-basierten oder biologisch abbaubaren Kunststoffen
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Einwegteller und -schalen aus Pappe, sofern sie zu einem geringen Teil aus Kunststoff bestehen oder mit Kunststoff überzogen sind
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             To-go-Behälter sowie To-go-Getränkebecher aus Styropor
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es handelt sich dabei um die Produkte, für die es umweltfreundliche Alternativen gibt und die besonders häufig in der Umwelt landen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Erlaubt sind weiterhin:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Getränkebecher, z.B. Bierbecher, im Fußballstadion oder auf sonstigen Großveranstaltungen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit Plastik beschichtete To-go-Becher aus Papier oder Pappe mit Deckel
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eisbecher aus Plastik
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aluminiumteller und -schalen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             To-go-Verpackungen aus Kunststoff
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Lagerbestände dürfen noch aufgebraucht werden, was durchaus sinnvoll ist. Allerdings hatten Hersteller und Handel zwei Jahre Zeit, um sich auf das Verbot vorzubereiten. Es gibt keine Frist, bis wann die gelagerten Produkte abverkauft oder ausgegeben werden müssen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Plastikfreie Alternativen und ihre Ökobilanz
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Für zahlreiche Produkte, v.a. im Fast-Food-Bereich, existieren Alternativen aus Papier oder Pappe, deren ökologischer Fußabdruck nicht unbedingt kleiner ausfällt. Der Grund: Die Produktion von Papiertüten oder Pappgeschirr erfordert große Mengen an Wasser und Energie sowie den Einsatz von umweltschädlichen Chemikalien. Die Umweltbilanz von Holzbesteck oder -geschirr sieht nach Meinung der Verbraucherzentrale etwas besser aus. Entscheidend ist allerdings, wo das Holz herkommt. Bagasse, ein faserhaltiges Material, das bei der Herstellung von Rohrzucker anfällt, ist eine weitere Alternative zu Plastik, geeignet für Teller, Becher oder Essensboxen. Der Vorteil: Verwendet wird ein Abfallstoff, der andernfalls entsorgt werden müsste, die Herstellung ist weniger aufwendig als bei Papier oder Holz, und Bagasse ist kompostierbar.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Kennzeichnungspflicht für erlaubte Plastikprodukte
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Alle Wegwerfprodukte, die Plastik enthalten, und nach wie vor erlaubt sind, müssen gekennzeichnet werden. Darunter fallen neben To-go-Bechern auch Hygieneprodukte wie Feuchttücher oder Tampons und Zigaretten mit kunststoffhaltigen Filtern. Die Markierung soll Verbraucher auf die umweltschädigende Wirkung von Plastik aufmerksam machen und deren korrekte Entsorgung anmahnen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Was soll mit dem Einwegplastik-Verbot erreicht werden?
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Anlass des EU-weiten Verbots ist die Tatsache, dass an europäischen Stränden immer mehr Plastikteile zu finden sind. Laut Umweltbundesamt zählen Trinkhalme, Einwegbecher und Wattestäbchen zu den am häufigsten an europäischen Stränden gefundenen Einwegplastikprodukten. Durch Einweggeschirr und To-go-Verpackungen entstanden 2017 in Deutschland mehr als 340.000 Tonnen Müll.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Maßnahmen, um Plastikmüll zu reduzieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ab dem 1. Januar 2022 gilt in Deutschland ein Verbot für Plastiktüten. Dann dürfen leichte Plastiktüten mit Wandstärken von 15 bis 50 Mikrometern nicht mehr in Umlauf gebracht werden. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 1,49 Milliarden leichter Plastiktüten an private Verbraucher abgegeben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im gleichen Jahr wird eine generelle Pfandpflicht für Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff erhoben. Von 2025 an müssen PET-Einweg-Getränkeflaschen zu mindestens 25 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            In Deutschland müssen Gastronomie und Lieferdienste ab 2023 ihre Speisen und Getränke auch in Mehrweg-Verpackungen anbieten. Diese dürfen nicht teurer sein als die Einweg-Variante.  Ausgenommen von der Mehrweg-Pflicht sind Verkaufsstellen mit weniger als fünf Mitarbeitern bzw. weniger als 80 Quadratmeter Ladenfläche, sofern sie ihren Kunden auf Wunsch Speisen oder Getränke in mitgebrachte Behälter abfüllen. In diesem Bereich (Strandtourismus, Kioske, kleinere Imbisse, Bäckereien oder Cafés) fallen allerdings besonders viele To-go-Verpackungen an.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Bewertung durch Umweltbundesamt und NABU
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Laut Umweltbundesamt (UBA) sind die neuen EU-Richtlinien ein erster Schritt zur Reduzierung von Plastikmüll in der Umwelt. Positiv wird bewertet, dass die EU v.a. die Hersteller in die Verantwortung nimmt. Sie werden künftig u.a. an Reinigungsmaßnahmen finanziell beteiligt. Mit dem Geld können laut Bundesministerium für Umwelt unter anderem mehr Mülleimer aufgestellt und Reinigungsfahrzeuge angeschafft werden. Dazu UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Littering wird zu häufig nur als fahrlässiges Verhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher verstanden. Ich finde es wichtig und richtig, dass jetzt auch die Hersteller ihren Teil der Verantwortung übernehmen müssen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Aus Sicht des NABU wird bei „alternativem“ Einweggeschirr viel Greenwashing betrieben, da die Werbeaussagen in der Regel zwar juristisch nicht zu unterbinden sind, ökologisch jedoch nicht halten, was sie versprechen. Angesichts der hohen Abfallmengen an Einweggeschirr und To-go-Verpackungen sind die neuen Verbote ohne eine offensive Mehrweg-Förderung laut NABU ein Tropfen auf den heißen Stein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Fazit
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nachdem die meisten Plastikabfälle, die wir Plastikpaten aufsammeln, nach wie vor erlaubt sind, werden wir sicher nicht arbeitslos werden.
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Schade um die vertane Chance!
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Quellen:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             www.bmu.de/wenigeristmehr/unsere-massnahmen/
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             www.NABU.de/einwegplastikverbot
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/ressourcenschonung/kunststoffe-und-bioplastik/30215.html
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             www.spiegel.de/wirtschaft/service/einwegplastik-diese-plastikartikel-sind-ab-jetzt-verboten-a-f3a24d87-b125-4a47-9640-ff3eb98335ad
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             www.umweltbundesamt.de/themen/weniger-plastik-in-der-umwelt-eu-stimmt-richtlinie
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Einwegm%C3%BCll_ohne+Logo.jpg" length="343246" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 16:18:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam für Umwelt und Klima – Weltumwelttag 2021</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/gemeinsam-fuer-umwelt-und-klima-weltumwelttag-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeinsam für Umwelt und Klima – Weltumwelttag 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Am Samstag, den 5. Juni, war
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Weltumwelttag
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            . Anlässlich dieses denkwürdigen Tages, der seit fast 40 Jahren rund um den Globus stattfindet, werden unzählige Aktionen durchgeführt, mit denen auf die zentrale Bedeutung unseres achtsamen Umgangs mit dem Planeten Erde aufmerksam gemacht wird.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            So folgten die
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              „Plastikpaten“
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            der Einladung der Neurieder Grünen, diesen wichtigen Tag zusammen mit anderen Vereinen und Gruppierungen auf dem hiesigen Marktplatz zu feiern. Die AG Müllvermeidung, deren Mitglieder allesamt „Plastikpaten“ sind, startete den Tag mit einem Clean-Up quer durch die Gemeinde, an dem sich auch zwei Unterstützerinnen von „Mach ma Moosach sauber“ beteiligten. Das Ergebnis war mehr als lohnend. Neben dem Thema „Müll“ ging es an diesem Tag aber auch um andere umwelt- und klimaspezifische Schwerpunkte wie Solarenergie und Windkraft, insektenfreundliche Wiesen, Walderhalt und alternative
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Baustoffe.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Als krönenden Abschluss der vierstündigen Veranstaltung montierten Neurieds Bürgermeister Harald Zipfel und Dr. Dieter Maier das erste
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              No-Waste-Schild für Neuried auf dem Marktplatz
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            , assistiert von der Initiatorin des Projekts Dorit Zimmermann.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Schild+Neuried+HF.jpg" length="457521" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 13:53:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/gemeinsam-fuer-umwelt-und-klima-weltumwelttag-2021</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Schild+Neuried+HF.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Schild+Neuried+HF.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das No-Waste-Projekt der Plastikpaten</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/das-no-waste-projekt-der-plastikpaten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Schild+No+Waste.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das No-Waste-Projekt der Plastikpaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlässlich des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltumwelttages am 5. Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter dem Motto „GEMEINSAM FÜR UMWELT UND KLIMA – PLASTIK VERMEIDEN“ startet in den Würmtalgemeinden Planegg / Martinsried, Gräfelfing und Neuried das NO-WASTE-PROJEKT. Dazu werden pro Gemeinde fünf Blechschilder mit der Aufschrift „No Waste“ an ausgewählten Standorten in zwei Meter Höhe angebracht. Die ganze Aktion läuft 12 Monate, wobei die Schilder alle drei Monate innerhalb der Gemeinden umgehängt werden, sodass sie nach einem Jahr an 20 verschiedenen Plätzen zu sehen gewesen sein werden. Danach sollen sie an andere Gemeinden innerhalb des Landkreises weitergereicht werden, falls Interesse besteht. Finanziert wurde das Projekt vom Landratsamt München, im Rahmen der Initiative 29++ Klima.Energie.Initiative, mit der der Landkreis und seine Kommunen seit Ende 2016 ihre Bemühungen zur Ausgestaltung einer klimafreundlichen Zukunft bündeln und koordinieren, um die Vielfalt der Aktivitäten zum Klimaschutz im Landkreis sichtbar zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel der No-Waste-Aktion ist es, Plastikmüll zu vermeiden und ein Bewusstsein für die zunehmende Vermüllung unserer Gemeinden mit Plastik und Verpackungsabfällen zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plastik in der Natur ist nicht nur ein optisches Problem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunststoffe sind extrem langlebig, einmal in der Natur, brauchen sie bis zu 500 Jahre, manche sogar deutlich länger, um sich zu zersetzen. Das Endprodukt ist CO2. Damit stellt Plastikmüll in der Natur auch ein wachsendes Problem für das Weltklima dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Zersetzungsprozesses entsteht Mikroplastik, winzig kleine Partikel, die bereits auf der ganzen Welt nachgewiesen werden können. Welche gesundheitlichen Schäden Mikroplastik im menschlichen Organismus anrichtet, wird die Zukunft zeigen. Die Forschung dazu steckt noch in den Kinderschuhen. Vermutet wird: Unfruchtbarkeit, eine erhöhte Entzündungsneigung und zunehmende Krebserkrankungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auftaktveranstaltung in Gräfelfing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eröffnet wurde das No-Waste-Projekt am 4. Juni 2021 in Gräfelfing. Dazu stieg Gräfelfings Bürgermeister Peter Köstler auf die Leiter und schraubte das erste Schild an einen Laternenmast am Eichendorffplatz in der Ortsmitte. Die Bürgermeister der anderen beiden Gemeinden Hermann Nafziger (Planegg) und Harald Zipfel (Neuried) sowie die beiden dritten Bürgermeister Dr. Dieter Maier (Neuried) und Martin Feldner (Gräfelfing) waren der Einladung ebenfalls gefolgt. Für das Landratsamt nahm der Abfallkoordinator Thomas Farkas an der Eröffnung teil. Erstmals trafen sich auch die Plastikpaten der Würmtalgemeinden, die sonst allein unterwegs sind. Mittlerweile sind 36 Plastikpaten, vor allem Patinnen, im Süden von München aktiv und sammeln den Plastikmüll ein, bevor er zu Mikroplastik zerfällt und unsere Gesundheit nachhaltig gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/No-Waste-Er-C3-B6ffnung.jpg" length="6836788" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 10:02:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/No-Waste-Er-C3-B6ffnung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Demo für Forst Kasten</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/demo-fuer-forst-kasten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Keine weitere Auskiesung im Forst Kasten
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Von 14 bis 15. 30 Uhr demonstrierten am 18. Mai 2021 mehrere 100 Waldschützer vor der Regierung von Oberbayern in der Maximilianstraße gegen die weitere Auskiesung in Forst Kasten.
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               10 000 gesunde Bäume
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             sollen dem Stiftungszweck der Heiliggeistspital-Stiftung geopfert werden.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Dabei geht es ausschließlich um
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               wirtschaftliche Interessen
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             . Dass die Stadt München 2019 den Klimanotstand ausgerufen hat und die Erderwärmung immer weiter zunimmt, wird dabei nicht berücksichtigt.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die „Plastikpaten“, vertreten durch Dorit Zimmermann und Hildburg Kraemer, machten sich ebenfalls stark für den Erhalt des Bannwaldes als CO2-Senke und Frischluftschneise im dicht besiedelten Würmtal. An die Regierung von Oberbayern erging die Forderung, den Stiftungszweck zu ändern und neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten auch klima- und umweltrechtliche Beweggründe gelten zu lassen, um so den Wald vor dem drohenden Kahlschlag zu bewahren.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/IMG-20210521-WA0002-c29dec3c.jpg" length="4622265" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 21 May 2021 13:21:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/demo-fuer-forst-kasten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/IMG-20210521-WA0002.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/IMG-20210521-WA0002-c29dec3c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gardena unterstützt die Plastikpaten mit „Greifern“</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/gardena-unterstuetzt-die-plastikpaten-mit-greifern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gardena unterstützt die Plastikpaten mit „Greifern“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Wie schon im letzten Jahr bekamen wir auch 2021 wieder einen ganzen Schwung hochwertiger „Greifer“ von der Firma
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                Gardena
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              gesponsert. Damit wertschätzt die Ulmer Firma die ehrenamtliche Tätigkeit der Plastikpaten und erleichtert es uns sehr, selbst kleinste Plastikschnipsel unter Büschen hervorzuholen. Unter Einhaltung des erforderlichen Corona-Abstandes überreichte
              &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                
                Dominik Wenzel, Gebietsverkaufsleiter der Gardena GmbH
               &#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              , die nagelneuen Greifer an Dorit Zimmermann und Hildburg Kraemer, die sie den vielen fleißigen Plastikpaten im Würmtal weitergeben werden. Im Namen aller Mitwirkenden danken wir der Firma Gardena für die großzügige Unterstützung unserer Arbeit für den Umweltschutz.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Gardena+klein.jpg" length="258334" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 17:48:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/gardena-unterstuetzt-die-plastikpaten-mit-greifern</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Gardena+klein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Gardena+klein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plastikmüll aus der Natur entsorgen – wichtiger denn je</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/plastikmuell-aus-der-natur-entsorgen-wichtiger-denn-je</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plastikmüll aus der Natur entsorgen – wichtiger denn je
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftler der Universität Bern haben Auenböden in Schweizer Naturschutzgebieten auf Mikroplastik untersucht – mit alarmierenden Ergebnissen! In den obersten fünf Zentimetern der Auen befinden sind rund 50 Tonnen Mikroplastik, selbst in den entlegensten Berggebieten – ein Indiz, dass Mikroplastik über die Luft transportiert wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Bilder und Berichte von plastikverseuchten Weltmeeren und Binnenseen sind nichts Neues. Weitgehend unbekannt ist jedoch die Tatsache, dass auch Böden mit Mikrokunststoffen kontaminiert sind. Bisher fehlten Methoden, um die kleinsten Plastikteilchen im Erdreich messen und quantifizieren zu können. Die Forscher des Geographischen Instituts der Universität Bern haben deshalb eine Methode entwickelt und in der gesamten Schweiz 29 Auenböden untersucht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast alle Naturschutzgebiete sind betroffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die ausgewählten Standorte in Naturschutzgebieten lagen, konnte in 90 % der Böden Mikroplastik nachgewiesen werden. Die Ergebnisse wurden im Journal «Environmental Science and Technology» publiziert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die höchsten Konzentrationen von Mikroplastik traten dort auf, wo auch sichtbarer Plastikmüll gefunden wurde. Hier entsteht Mikroplastik wahrscheinlich durch Zerkleinerung größerer Plastikteilen. Allerdings findet sich auch in vielen Böden ohne größere Plastikteile Mikroplastik. Dieses Mikroplastik ist äußerst fein (&amp;lt; 0,5 mm Durchmesser), unterscheidet sich in seiner Zusammensetzung von dem übrigen Plastikmüll und kommt auch in abgelegenen Berggebieten vor. Darüber hinaus konnten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der Bevölkerung in dem Einzugsgebiet des Flusses, der durch die Aue fließt, und der Konzentration von Mikroplastik im Boden nachweisen: Je mehr Personen in dem Gebiet leben, desto stärker kontaminiert sind die Böden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf Pflanzen und Nahrungskette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die genauen Auswirkungen auf Pflanzen, Tiere und die Bodenfruchtbarkeit, bzw., wie der Transport über Nutzpflanzen in die menschliche Nahrungskette im Detail vonstattengeht, ist bislang noch wenig bekannt. Man weiß lediglich, dass Regenwürmer, die Mikroplastik aufnehmen, daran sterben. Da sie im Boden wichtige Funktionen erfüllen, könnte dadurch auch die Bodenfruchtbarkeit beeinträchtigt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ferner wird davon ausgegangen, dass allein die Menge an Mikroplastik, die mit Klärschlämmen Jahr für Jahr in den Boden gelangt, größer ist, als die Menge, die in den Weltmeeren landet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Hier besteht noch Forschungsbedarf. Eines ist jedoch klar: Plastik gehört nicht in die Natur und muss dort zeitnah entfernt werden. Insofern erfüllen die Plastikpaten eine wichtige Aufgabe zum Erhalt des Ökosystems sowie der Gesundheit von Pflanzen, Tieren und uns Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Quelle:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Scheurer, M. / Bigalke, M.: Microplastics in Swiss floodplain soils, Environmental Science and Technology, 2018, 52 (6), doi:10.1021/acs.est.7b06003
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.est.7b06003" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.est.7b06003
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/pexels-magda-ehlers-2547565_klein.jpg" length="430215" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2021 16:24:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/plastikmuell-aus-der-natur-entsorgen-wichtiger-denn-je</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrsgruß 2021</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/neujahrsgruss-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf ein Neues
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Allen Plastikpaten und Mitstreitern gegen die Plastikflut in der Natur wünsche ich ein 2021 voller positiver Entwicklungen für Mensch, Tier und Umwelt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           . Ich persönlich hoffe auf viele neue Plastikpaten, um den Plastikmüll so weit wie möglich aus der Natur zu verbannen. Ein weiteres, Anliegen der Plastikpaten ist die Vermeidung von Plastikmüll. Je weniger Plastikverpackungen gekauft werden, desto weniger landen anschließend im Grünen. Mein großer Wunsch für die Zukunft ist, dass es keine Arbeit mehr für uns Plastikpaten gibt und wir uns anderen Themen zuwenden können. Wie das obige Bild zeigt, ist es bis dahin noch ein langer Weg. Die beiden Säcke habe ich am Neujahrmorgen zwischen Planegg und Neuried, entlang des Fahrradwegs gefüllt: Zigarettenschachteln mit Kunststoffverpackung, Kaffee-to-go-Becher mit Deckel und Plastikstrohhalm, Verpackungen von Schokoriegeln, Bonbontüten, leere Plastiktüten und -flaschen und viele, viele Einmal-Mundschütze.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Neujahr_web.jpg" length="561164" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2021 16:08:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/neujahrsgruss-2021</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Neujahr_web.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Neujahr_web.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Gräfelfinger Mädchen im Kampf gegen Plastikmüll</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/zwei-graefelfinger-maedchen-im-kampf-gegen-plastikmuell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zwei Gräfelfinger Mädchen im Kampf gegen Plastikmüll
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Schon immer an der Rettung der Welt interessiert und durch den Artikel „Sauberes Würmtal – Plastikpaten“ im „Gräfelfinger Leben“ (02/2020) inspiriert, haben sich am vierten Adventsonntag die beiden Gräfelfinger Mädchen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Valentina Schuster
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           (sieben Jahre) und
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Amanda Liebig Pacheco
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           (acht Jahre) auf den Weg gemacht, um ein möglichst großes Gebiet von Plastikabfällen und sonstigem Müll zu befreien. „Bewaffnet“ mit zwei großen Tüten und einem Müllgreifer starteten die beiden Mädchen an der Falkenstraße/Ecke Adlerstraße, in Richtung Bussardstraße. Nach anderthalb Stunden waren die Tüten randvoll. Wie weit sind die beiden gekommen? Nur bis zur nächsten Straßenecke – Immelmannstraße! Unglaubliche
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          11,8 Kilo Müll
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           haben die beiden der Umwelt zwischen Dornen und Gehölz entzogen. Von jeder Menge Plastik, benutzten Babywindeln, Schnaps- und Getränkeflaschen sowie Konservendosen bis hin zu zahlreichen Mund-Nasen-Masken war jede (Un)Art Müll dabei.
           &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Amanda und Valentina mit ihrer fetten Beute: knapp 12 Kilo Plastikmüll, Dosen, Flaschen und Einmalmasken.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
         Click To Paste
        &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Amanda_Liebig_Pacheco_und_Valentina_Schuster+web.jpg" length="1115435" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 15:55:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/zwei-graefelfinger-maedchen-im-kampf-gegen-plastikmuell</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Amanda_Liebig_Pacheco_und_Valentina_Schuster+web.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Münchner Merkur 20.11.2020</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/muenchner-merkur-20-11-2020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Münchener Merkur berichtet über die Plastikpaten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/MM-20-11-24-Ehrung-der-W%C3%BCrmtaler-Plastikpaten-durch-den-Landkreis.PNG" length="1192993" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2020 16:29:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.plastikpaten.de/muenchner-merkur-20-11-2020</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/MM-20-11-24-Ehrung-der-W%C3%BCrmtaler-Plastikpaten-durch-den-Landkreis.PNG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/MM-20-11-24-Ehrung-der-W%C3%BCrmtaler-Plastikpaten-durch-den-Landkreis.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltpreis für Plastikpaten</title>
      <link>https://www.plastikpaten.de/plastikpaten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil es keinen Planet B gibt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umweltehrung 29 ++ im Landkreis München
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal im Jahr ehrt der Landkreis München Mitbürger bzw. Projekte, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich um den Umwelt- und Klimaschutz im Landkreis oder darüber hinaus verdient gemacht haben. Über die eingegangenen Vorschläge aus den Bereichen Umweltschutzbildung, Energieeinsparung, Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und –verwertung, Umwelt- und Naturschutz sowie Klimaschutz berät und entscheidet der Ausschuss für Energiewende, Landwirtschafts- und Umweltfragen in nichtöffentlicher Sitzung. Gute Chancen auf eine Auszeichnung haben Projekte, die über die bloße Erfüllung umweltrechtlicher Anforderungen oder die Erledigung gesetzlicher Pflichtaufgaben hinausgehen und sich durch Kreativität, Dauerhaftigkeit oder Modellcharakter auszeichnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voraussetzungen sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das geehrte Projekt wird ehrenamtlich von Privatpersonen im Landkreis München oder darüber hinaus durchgeführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bewerbung kann nur auf Vorschlag Dritter, beispielsweise durch Gemeinden und Städte des Landkreises München erfolgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Projekt muss bereits realisiert sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Dauer des Projektes muss angegeben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die konkrete(n) Maßnahme(n), in der /denen sich das Engagement äußert, müssen erkennbar sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Projekt/die Tätigkeit muss umfassend beschrieben und belegt sein, z. B. mithilfe von Presseartikeln, Fotos, Videos etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umweltehrung für die „PLASTIKPATEN“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammen mit zehn weiteren Initiativen aus dem Landkreis München haben die „PLASTIKPATEN“ die Umweltehrung 29 ++ im Jahr 2020 erhalten. Damit wurden die „PLASTIKPATEN“ für ihr ehrenamtliches Engagement im Bereich Umweltschutz offiziell ausgezeichnet. Teil der Ehrung ist ein kurzes Video-Porträt, das die Arbeit der „PLASTIKPATEN“ zeigt und dokumentier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellvertretend für die „PLASTIKPATEN“ nahmen Dorit Zimmermann (Initiatorin) und Hildburg Kraemer (BUND, Ortsgruppe Würmtal Nord) die Ehrung entgegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Patinnen.jpg" length="480809" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 13:07:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/c9e57d34/dms3rep/multi/Patinnen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
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